KandidatInnen Freienrat Dresden

Katrin Funke (SN, Fernsehen)

Nadine Jejkal (SN, Online)


Foto: Thomas Kramer
Mein Name ist Nadine Jejkal und ich arbeite seit 2002 für den MDR. Angefangen habe ich als studentische Hilfskraft in Dresden – zunächst am Spendentelefon während des Hochwassers 2002, später in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2008 bin ich Redakteurin in der Onlineredaktion in Dresden.

Ich kandidiere für den Freien-Sprecherrat, um mich in einer starken Gemeinschaft mit anderen freien Kollegen für die Rechte aller Freien im MDR einzusetzen. Immer wieder gibt es Sorgen, Ängste und Nöte, die den Alltag der freien Mitarbeiter begleiten. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, Hilfesuchenden mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und ihre Rechte durchzusetzen.

Ines Klein (SN, Fernsehen)

  • Ines Klein (Jahrgang 1965)
  • gebürtige Brandenburgerin, seit 1988 Wahldresdnerin
  • beim MDR seit 1996
    • vorrangig tätig für den MDR-Sachsenspiegel als Reporterin,
    • Autorin und red. Mitarbeiterin, auch on-air, Dienste am RSS,
    • dazu redaktionelle Mitarbeit im Journalistischen Hintergrund Magdeburg
  • „FAKT IST“ – Bürgerreporterin von 2007 bis 2013
  • im Freiensprecherrat Dresden seit 2001.

Astrid Pawassar (SN, Fernsehen)

  • Volontariat und Festanstellung beim Norddeutschen Rundfunk
  • Seit 1993 in Dresden, zunächst in Erziehungszeiten, dann freiberuflich tätig
  • Seit 2000 fest-freie Mitarbeiterin im MDR-Fernsehen, davon 15 Jahre als Sachsen-Korrespondentin für „MDR um 12“ (später „MDR um 11“) und Autorin für „Sachsenspiegel“
  • Jetzt hauptsächlich Nachrichtenredakteurin, Reporterin und Autorin für den „MDR-Sachsenspiegel“
  • Mitglied des Beirates der Intendantin für die innere Rundfunkfreiheit.

„Arbeitsverdichtung“ ist ein Wort, das ich nicht mag. Trimediales Arbeiten muss so gestaltet werden, dass weder die Qualität der Berichterstattung noch die Gesundheit der Mitarbeiter und schon gar nicht ihr Geldbeutel darunter leiden. Dem Druck aus Politik und Gesellschaft auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk können wir nur mit einem hervorragenden Programm entgegentreten. Freie Mitarbeiter sind Programmgestalter, die mit ihrer Arbeit auch das Ansehen des MDR prägen. Damit wir das voller Überzeugung tun können, brauchen wir eine starke Interessenvertretung.

Adina Rieckmann (SN, Fernsehen)

Es ist nicht so, dass ich mich um das Amt eines freien Sprechers reißen würde. Ich kann mir meine wenige freie Zeit schon anders vorstellen. Allerdings erlebe ich, dass es immer wieder die gleichen Kollegen sind, die diese Verantwortung übernehmen und sich für andere Kollegen einsetzen. Das nötigt mir Respekt ab. Seit 1994 bin ich freie Mitarbeiterin beim Mitteldeutschen Rundfunk, seit vielen Jahren bin ich so auch Nutznießerin des Engagements meiner Freien-Sprecher-Kollegen. Mit meiner Teilnahme an der diesjährigen Wahl sage ich auch ein Danke für ihre geleistete Arbeit.

Frank Thomas (SN, Hörfunk)

Mein Name ist Frank Thomas. Der Beginn der Tätigkeit für den MDR liegt vor seiner Gründung, im Jahr 1991. Der Lauf der Zeit brachte Möglichkeiten, fast alle Standorte kennenzulernen und dabei auch die Arbeitsfelder vieler, vieler Kolleginnen und Kolleginnen kennen- und wertschätzen zu lernen.

Beruflicher Schwerpunkt seit geraumer Zeit ist der MDR Sachsen in Dresden.

Seit einer Legislaturperiode gehöre ich zum Team des Freien-Sprecherrates. Weil interne Kommunikation in einem Kommunikationsunternehmen gelegentlich nicht ganz einfach ist, gehört zur Interessenvertretung Freier Mitarbeiter vor allem:
Gesprächspartner zusammen zu bringen, Fragestellungen auf der Sachebene zu strukturieren, Hierarchie- und Organigramm übergreifend zu kommunizieren und dabei gemeinsam Strategien, Lösungen, Kompromisse zu finden, die der Situation entsprechen und für die Beteiligten akzeptabel sind.

Um in einem dynamischen Medien-Zeitalter dafür Zeit und Ressourcen aufzubringen, möchte ich bei der bevorstehenden Wahl für den Freien-Sprecherrat legitimiert werden.

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